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Meine Freundin, die Feuerwehr.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Chaos-Freunde. In meinem Nicht-Blog dreht sich ja alles um mein chaotisches Leben. Nur lebe ich eben nicht alleine. Auf dem Weg meiner Reise durch diese Welt sind mir Leute begegnet. Manche sind vorbeigegangen, manche sind auf meinen Zug aufgesprungen und wer es schafft, der hält sich fest. Und darunter sind so wunderbare Menschen, die ich euch nicht vorenthalten will. So auch die Freundin, die ich euch heute vorstelle: Nicole. Oder wie ich sie nenne: Die Feuerwehr. Immer für einen Spaß zu haben <3 Nicole: Die Feuerwehr aus dem Club. Wer sich fragt, wie man zu dem Spitznamen Feuerwehr kommt, auf den ich übrigens ein Patent habe, der könnte auch von selbst drauf kommen. Nici ist mit ihren mega geilen Haaren natürlich immer aufgefallen. Im Club Couture zumindest. Dort haben wir uns auch angeblich kennengelernt. Wenn ich es noch so genau wüsste, wäre ich ziemlich Schnaps-resistent. Aber die besten Freundschaften starten doch in Cl

Meine Freundin, die Professorin.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Chaos-Freunde. In meinem Nicht-Blog dreht sich ja alles um mein chaotisches Leben. Nur lebe ich eben nicht alleine. Auf dem Weg meiner Reise durch diese Welt sind mir Leute begegnet. Manche sind vorbeigegangen, manche sind auf meinen Zug aufgesprungen und wer es schafft, der hält sich fest. Und darunter sind so wunderbare Menschen, die ich euch nicht vorenthalten will. So auch die Freundin, die ich euch heute vorstelle: Natascha, die Professorin.   Ein Gutes Gläschen Wein oder auch zehn. Natascha: Freundschaft aus der letzten Reihe. Schon aus der Schule wissen wir, dass die coolen Kids immer in der letzten Reihe sitzen. (Nagut, manchmal auch in der ersten) Aber wer an der Uni extra früh kommt, um einen Platz in der letzten Reihe zu bekommen, der ist dann wohl mega ultra cool. So passiert 2009 am Juridicum in Wien. Und wenn der halbe Saal leer ist, sich aber hinten eine Traube voll mit Studenten bildet, die eben extra weit hinten sitzen

Meine Freundin, die Kirschi.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Chaos-Freunde. In meinem Nicht-Blog dreht sich ja alles um mein chaotisches Leben. Nur lebe ich eben nicht alleine. Auf dem Weg meiner Reise durch diese Welt sind mir Leute begegnet. Manche sind vorbeigegangen, manche sind auf meinen Zug aufgesprungen und wer es schafft, der hält sich fest. Und darunter sind so wunderbare Menschen, die ich euch nicht vorenthalten will. So auch die Freundin, die ich euch heute vorstelle: Natascha, die Kirschi. Yo, Brudis. Kirschi: Unser Beginn war Netlog, oida. Wieder einmal gilt der Dank der Männerwelt. Hätte ich meinen ersten Freund damals nicht kennengelernt, wäre meine Reise wohl nie aus Wien raus gegangen. Nagut, vielleicht doch - aber auf jeden Fall hätte ich nicht mit einer wildfremden in Netlog zu schreiben begonnen. Nagut, ok, vermutlich doch - aber eben vielleicht nicht genau mit dieser Kirschi. Ganz genau weiß ich nicht mehr, wie unsere Konversation gestartet hat - doch eines weiß ich noch g

Meine Freundin, die Daubi.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Chaos-Freunde. In meinem Nicht-Blog dreht sich ja alles um mein chaotisches Leben. Nur lebe ich eben nicht alleine. Auf dem Weg meiner Reise durch diese Welt sind mir Leute begegnet. Manche sind vorbeigegangen, manche sind auf meinen Zug aufgesprungen und wer es schafft, der hält sich fest. Und darunter sind so wunderbare Menschen, die ich euch nicht vorenthalten will. So auch die Freundin, die ich euch heute vorstelle: Nastasia, die Daubi. Typisch daubisch. Nasti: Eigentlich hat sie mich gehasst. Dass Nasti, die Hannelore genannt werden will, mich anfangs absolut nicht mochte, weiß ich von dem Mann, der uns verbunden hat. Irgendwie bringen Männer öfter Frauen gegenseitig zusammen, als sie es schaffen, sich selbst mit einer zamzubringen. Hut ab. Dieser ehemalige Club Couture Kellner (wie kann es auch anders sein) war ein Nachbar und Freund von mir und die liebe Nasti, sagen wir mal, ich weiß es nicht, was da war. Aber ich denke, sie dac

Meine Freundin, die Kämpferin.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Chaos-Freunde. In meinem Nicht-Blog dreht sich ja alles um mein chaotisches Leben. Nur lebe ich eben nicht alleine. Auf dem Weg meiner Reise durch diese Welt sind mir Leute begegnet. Manche sind vorbeigegangen, manche sind auf meinen Zug aufgesprungen und wer es schafft, der hält sich fest. Und darunter sind so wunderbare Menschen, die ich euch nicht vorenthalten will. So auch die Freundin, die ich euch heute vorstelle: Yael, die Kämpferin. Schoaf. Bussi. Yael: Wenn Männer verbinden. Seit je her wissen wir eines. Männer sind kein einfaches Volk. Klar, Frauen auch nicht, aber naja wir reden ja irgendwie über unsere Probleme - auch, wenn es keiner versteht, aber immerhin. Naja egal. Yael und ich kennen uns durch unsere.. sagen wir unser früheres Leben. Und das ist mittlerweile schon sagen wir sieben Jahre her - ein paar Shots sind sich schon gemeinsam ausgegangen. Also ein paar. So, dass sich ungefähr ein 100-seitiger Roman mit den Geschich

Bloggerparade: Tätowiert und trotzdem erfolgreich

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In Facebook gibt es gewisse Gruppen, die auf tätowierte Menschen losgehen. Schwer ironisch kommen mir diese Beiträge vor. Aber es gibt leider User, die das tatsächlich glauben. Tätowierte sind Verbrecher. Tätowierte sind "Assis". Tätowierte sind was weiß denn ich alles. Jetzt mal so unter uns: WAS GEHT MIT DER WELT?  Mein erstes Tattoo. Nadeln, Nadeln Es gibt Menschen, die haben Probleme mit Nadeln. Auch beim Tätowieren wird man mit einer Nadel bearbeitet.Solange da nur Farbe rauskommt, wird man durch ein Kunstwerk auf der Haut nicht zu einem anderen Menschen, oder doch? Dass ein Anwalt oder Arzt nicht so viel vom Gesicht zugekleistert haben sollte, dass man ihn noch erkennt, ist mir klar. Aber sonst jedem das Seine, eigentlich. Tätowierungen sind für manche auch die Verarbeitung gewisser Erlebnisse oder eine Erinnerung an geliebte Menschen. Nicht lang überlegt, aber top Ergebnis. Meine Tattoos: Aller guten Dinge sind drei Ich habe drei Tattoos. Das weiß ve

Der Salto aus 4000 Metern.

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Vanessa on Tour. Mein ganzes Leben lang wollte ich schon einen Fallschirmsprung hinter mich bringen. Im Prater wird mir zwar von jeder blöden Bahn schlecht, aber aus 4000 Metern aus dem Helikopter zu springen, muss ich mir ja einbilden. Und wenn schon denn schon, daher gleich mal im Ausland. Immerhin ist man im Ausland immer lebensmüde, oder? Da schmeißt man auch das Geld beim Fenster raus, oder wie viel nehmt ihr für ein paar Tage Urlaub mit? 400€ für zwei Tage Spring Break, da kann ich mich gleich aus dem Flugzeug schmeißen, ist fast dasselbe. Find ich halt. Und günstiger. Er freut sich wirklich. Sprachbarrieren – egal. Da "freue" ich mich noch. Ungarisch kann ich nicht. Also wirklich kein Wort – außer mittlerweile Köszönöm (Rechtschreibfehler tun mir wirklich leid – not). Wo spring ich also besser aus dem Helikopter als in Ungarn. Weltklasse. Gebt mir den Wisch, wo draufsteht, dass ich für mich selbst hafte und welche Gefahren damit verbunden sin